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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Wollte man Ihro Durchlaucht gefällig werden; so mußte man blos anglisiren. Es war nun der Fehler, daß mehrere schöne, girrende Damen sich keineswegs in alle Touren finden konnten. Und zum Unglücke forderte seine fürstliche Durchlaucht die Tänzerinnen meistentheils dann auf, wenn ein ungewöhnlicher Gang vorkam.
Ob wir gleich blos Schriftsteller sind, haben wir doch mit den edlen Frauenzimmern Mitleid und tragen alles bey, um die Gefangenen aus dem Exil zu lassen und ihnen freyen Gang zu geben. Am besten wird’s
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 160. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/163&oldid=- (Version vom 9.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 160. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/163&oldid=- (Version vom 9.12.2025)