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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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einstimmig, welch’ eine Tanne! Wie schön trägt er den Kopf! Wie hangen seine Arme im Gleichgewicht! Wie hüpft sein junges Blut! Ist er nicht göttlicher denn ein Hirsch, nicht himmlischer als ein Engel! Wie lächelt der saphyrne Mund! Wie flammen die leuchtenden Augen!
Damals trug der Jüngling weiße lederne Beinkleider, ein grünes Kollet, einen federbebuschten Helm, schöne anliegende Stiefeln und Sporen von massivem Bleye. So was hatten die Bauern von ihres Gleichen noch nicht gesehen. Ihre Liebe, Innbrunst,
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 162. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/165&oldid=- (Version vom 9.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 162. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/165&oldid=- (Version vom 9.12.2025)