Seite:Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts (Zweytes Bändchen).pdf/166
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
|
|
Herzlichkeit und Wohlwollen war daher blos für ihn, sie reichten ihm selbes mit einer Freygebigkeit, die unsern Klaus in Erstaunen setzte.
Wenn ich, fuhr er fort, künftig alle Mädchen auf solch’ eine humane Art gewinne, wo will ich mit ihnen hin, wo soll ich einen Saal finden, in dem ich sie sammle. Ein Serail ist nicht groß genug die Liebenswürdigen zu umschlingen.
Die Fürstin brachte mit Herrmann einen halben Tag hin, sie zeigte ihm voll liebenswürdiger Gnade ihre Merkwürdigkeiten,
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 163. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/166&oldid=- (Version vom 9.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 163. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/166&oldid=- (Version vom 9.12.2025)