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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Söhnlein zugerufen hätte, Herrmännchen was giebt’s?
Alsbald fiel den beyden ein, wie weit sie gegangen, sie sanken in sich und nachdem sie wieder zum Bewußtseyn gekommen, gaben sie sich brüderlich die Hände, baten beyderseits um Verzeihung und drückten sich. Die liebliche Tochter der Natur, welche in der Klausin bisher ist beschrieben worden, rief ihrem Jüngling eine Sache ins Gedächtniß, die er beynahe ganz vergessen gehabt. Sie sagte, weißt du nicht, o Söhnchen, daß wichtige Geschäfte deiner warten, sollst du nicht
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 14. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/17&oldid=- (Version vom 8.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 14. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/17&oldid=- (Version vom 8.1.2026)