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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Er dachte an die vielfachen Fehler der Hofleute, an die Schicksale, durch welche sie gefallen und bewahrte sich vor gleichen Fehlern. Er mußte Mittags am Hofe speisen, die Rechnung über die Bullenbeißer ablegen und weil er in jeder Sache so exakt und prompt war, bekam er einen Orden und den Charakter eines Ober-Bullenbeißerraths.
Die Leser müssen wissen, daß der Fürst auf diese edlen Thiere außerordentlich hielt. Er hatte mehrere Bedienten, welche die Hunde striegeln, putzen, füttern und in das Wasser
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 170. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/173&oldid=- (Version vom 12.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 170. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/173&oldid=- (Version vom 12.12.2025)