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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Die größten Hunde wurden mit auf die Jagd genommen, um, wenn seine Durchlaucht einmal in Gefahr käme, selbige theils zu schützen, theils sicher wieder an den Ort seiner Bestimmung zu bringen. Kam ein Bullenbeißer auf der Jagd um, so ließ ihn der Fürst nach Hause schaffen, in ein schönes Tuch kleiden und in eine Gruft beysetzen, welche man Bullenbeißergruft nannte – auch dies läßt sich durch Akten nachweisen. – Nachher herrschte mehrere Wochen Trauer und Betrübniß. Die Aufwärter der Hunde, trugen schwarze Bänder, mußten zu verschiedenen Zeiten das gute
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 172. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/175&oldid=- (Version vom 12.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 172. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/175&oldid=- (Version vom 12.12.2025)