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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Als die Fürstin von einer Barbara, von der Heirath, von der Geliebten hörte, wurde sie bald weiß, bald roth und dann gar fahl.
Man mußte nun allerley Spiritus herbeybringen und die durchlauchtige Dame allerschleunigst zum Bette geleiten.
Eine solche Erscheinung hatte der junge Herr Bullenbeißer-Rath, unser edle Herrmann genannt von Klaus, gar nicht geahndet.
Er warf sich jetzt zu verschiedenen Malen die sonderbare Frage auf, worin diese Erscheinung ihren zureichenden Grund habe und brachte endlich vermittelst
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 174. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/177&oldid=- (Version vom 12.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 174. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/177&oldid=- (Version vom 12.12.2025)