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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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einer meilenlangen Wolfisch-mathematischen Kette heraus, daß es niemand anders sey, als die Göttin der Romanisten-Epimetheuse, ihre Pandora, Liebe genannt und daß dieses reizende Gespenst vorzüglich die Hofleute, beyderley Geschlechts, gerne necke und nicht selten sogar Erdengottheiten so weit führe, als wir solches sogleich mit einer französischen Note zu beweisen, erbötig sind.[1]
Wie wird es dir nun gehen? sagte er wiederhohlend zu sich selbst, als er vermittelst des Fallschirmes: Zeit, sich wieder aus der Atmossphäre der
Anmerkungen
- ↑ Calypso ne pouvoit se consoler du depart d’Ulisse: dans sa douleur elle se trouvoit malheureuse d’être immortelle: sa grotte ne resonnoit plus du doux chant de sa voix etc. Les avantures de Telemaque. Liv. pre. C. I.(S. 204 MDZ München)
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 175. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/178&oldid=- (Version vom 14.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 175. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/178&oldid=- (Version vom 14.11.2025)