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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Philosophey auf unsre gemeine Lumpenerde herniedergelassen.
Jetzt fieng er folgendes Seelenmanöver an: Er hielt den Zeigefinger weislich an seine ritterliche Nas’, setzte den Fuß, wie ein römischer Fechtmeister, bald vor, bald hinter, (wir erzählen immer manchmal, wie es uns beyfällig, welchen herrlichen Ausdruck wir hier beyfällig ein- für allemal den sämmtlichen Buchschreibern als klassisch empfehlen sollen und wollen.
Ferner spützete er auf die Erde, firlefanzte mit den beyden Oberfüßen, Hände nennt sie das ausgeartete, gemeine Menschengesindel; wir hergegen,
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 176. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/179&oldid=- (Version vom 13.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 176. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/179&oldid=- (Version vom 13.12.2025)