Seite:Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts (Zweytes Bändchen).pdf/183
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
|
|
Nachdem unser von Klaus zur Genüge gefirlefanzt, (andre unzählige Gestikulationen machen wir der Lesewelt nicht beyfällig;) nachdem der Verstand aus den Fingerspitzen wieder in sein Häuslein, die Zirbeldrüse, gewirbelt; siehe! so hielt er einen merkwürdigen Autolog oder Selbstgespräch, der buchstäblich mitgetheilt wird.
Die schöne, edle Fürstin war dir gewogen, hatte dich lieb, ward von deinen Blicken gefesselt und als sie glaubte, du schenktest ihr deine Gegenliebe, überhäufte sie dich mit Wohlwollen, (hier fehlt nun in der Urschrift:
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 180. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/183&oldid=- (Version vom 13.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 180. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/183&oldid=- (Version vom 13.12.2025)