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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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brachte der geehrte Selbstredner eine ganze Stunde hin.
Doch endlich ermannte sich der ehrenfeste Ritter Herrmann von Klaus, gedachte des weisen Sprüchleins: was geschehen, ist nicht zu ändern, gieng zu den Aufsehern der Hunde, erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden und da sie ihm sagten, daß der Fürst schon zweymal nach ihm gefragt habe, entschloß er sich unverzüglich dem edlen Monarchen seine Aufwartung zu machen.
Er fand ihn über einem Aufsatze, der seine Hunde betraf. Sein Stallmeister,
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 182. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/185&oldid=- (Version vom 13.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 182. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/185&oldid=- (Version vom 13.12.2025)