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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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ein äußerst komplaisanter Mann, hatte, um sich beliebt zu machen, den Entschluß gefaßt, eine Seife zu entdecken, mit der man die edlen Hundchen recht weiß waschen könne.
Nach vielem vergeblichen Hin- und Hersuchen, welches harte Schicksal er mit allen Goldmachern gemein hatte, belohnte sich seine Mühe doch noch reichlich, reichlicher als sie diesen Weisen belohnt wurde, den berüchtigten Philippus Aureolus Theophrastus Parazelsus Bombastus Edlen von Hohenheim eingeschlossen, gegen welchen Ehrenmann alle Wunder- und Wurmdoktoren,
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 183. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/186&oldid=- (Version vom 13.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 183. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/186&oldid=- (Version vom 13.12.2025)