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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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zu reisen. Es war ein Brief gekommen, worin der Alte aufgefordert wurde, schnell nach der Schweiz zu eilen. Er wollte die Sache nicht aufschieben und war schon Marschfertig. Der Magister wäre beynahe in Ohnmacht gefallen, da er diese Nachricht erfuhr. Seine Seele war nun einmal, vermöge dem Gesetze der Seelenwanderung, in den Körper der Louise so fest gewachsen, daß er bey aller Fleisches-Geiß’lung, sich nicht enthalten konnte, sie zu lieben, zu verehren.
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 16. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/19&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 16. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/19&oldid=- (Version vom 11.1.2026)