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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Das Rosenlicht, womit sie sich bestreut, schwand nach und nach dahin; es blieb nichts zurück, als ein blasser Schein und der Horizont, an dem die Liebe gegaukelt, wurde immer umwölkter. Ach! sagte unser Klaus: wie vergänglich ist der Menschen Glücke; am Morgen sieht man es leicht daher hüpfen; am Abend ist sein Schritt schon ernster und des Nachts schleicht es, ein launisches Gespenst, wie eine Schneck’!
So auch das Leben: es ist grünend am Morgen des Lenzes, wenn
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 190. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/193&oldid=- (Version vom 13.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 190. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/193&oldid=- (Version vom 13.12.2025)