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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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aber der Herbst nahet, so neigt sich seine Aehre, der Halm wird dürrer und es dient von nun zu nichts, als zum Verbrennen.
Schön ist daher der Glaube an die Seelenwanderung des Pythagoras; doch wird er nur selten auf dem Felde der Philosophie, (welches, beyläufig gesagt, eben so gut leeren Windhaber oder etwas noch schlimmeres, als nährende und stärkende Früchte hervorbringen kann,) eingesammelt; und eben so selten recht angewendet, ungeachtet dieses doch die Hauptsache ist.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 191. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/194&oldid=- (Version vom 13.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 191. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/194&oldid=- (Version vom 13.12.2025)