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friedlichen Alpenthälern ruhig zu leben und zu sterben.

Der Pfarrer bedauerte schmerzlich, daß er nicht die Ehre haben sollte, seine Freundin länger bey sich zu sehen, wünschte ihr viel Glück und Seegen zum bevorstehenden heiligen Ehestande und gab ihr den guten, theologischen (freylich jetzt außer Mode gekommenen) Rath, ihre lieben Kindlein aufzuerziehen in der Zucht und Vermahnung zum Herrn.

Bevor die pragmatische Geschichte unsers Klaus zu Ende geht, soll, um