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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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künstlich gezwickelten Strümpf’ und das zierlichste Kopftüchlein herbeygesucht, sich ein blaues, niedliches Jäckchen machen lassen, mit löthigen Bleiknöpfen besetzt; allen diesen Schmuck hatte sie in ein Bündel geschnüret, welches sie höchsteigen bis zum hochfürstlichen Hofe zu tragen gewillet.
Indeß hörte sie zu ihrem nicht geringen Leidwesen, wasermaßen ihr der Herrmann untreu geworden, daß er die Maitresse des Fürsten heirathen werde und gesonnen sey, wo nicht gleich, doch in der Folge ein großes Haus zu machen.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 20. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/23&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 20. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/23&oldid=- (Version vom 11.1.2026)