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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Er mußte noch immer bald Seufzer, bald Klagen, bald wilde, bald sanfte Akkorde hören; indeß war es ein Glück für ihn, er hatte etwas Wein zu sich genommen und konnte sonach die hekubischen Klagen leicht abgleiten lassen.
Nachdem Barbara ausgeseufzt hatte, gieng Herrmann zu ihr und küßte ihr wehmüthig-rührend die Hand. Da erwachte des Mädchens alte Liebe. Sie dachte an alle Oerter, wo sie einst mit dem Geliebten gewesen, rief sich die Abende zurück, an welchen sie wandelnd im Mondscheine, sein Gesicht
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 24. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/27&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 24. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/27&oldid=- (Version vom 11.1.2026)