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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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wie eine lichte Flamme gesehen, sein Antlitz bewundert und ihn noch inniger an ihr Herz gedrückt hatte. Solche Gegenstände, o was für einen Eindruck können die auf ein empfindungsvolles Gemüth machen, das alles mit edler sympathetischer Unschuld umfaßt und weil es jeden liebt, sich seinen Gefühlen ohne Rückhalt hingiebt.
Unsere Barbara erschien jetzt als eine Klarissa, eine feine Dame, eine unschuldvolle Freundin, die uns besonders in den geistreichen, lebendigen Romanen des Fieldings vor die Augen tritt.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 25. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/28&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 25. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/28&oldid=- (Version vom 11.1.2026)