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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Während der philosophische Hofmann noch so mit seinem Mädchen tändelte, kam ihr Vater mit einer wundersamen Ziege ins Haus. Ja lieben Leserinnen (wir wollen das schalkhafte Vieh Ihro Schönheiten vordersamst, unterthänigst dedizirt haben) das war Euch eine Ziege, wie es seit Sankt Pythagoras Zeiten noch keine Ziege gab. Ihre Hörner waren geringelt, ihre Haare wie mit Seife gewaschen, ihre Haut war ganz roth und übrigens bläkte sie so idyllisch, lachte und schäkerte mit so viel Selbstständigkeit, gab sich ein solches Air, daß Herrmann keinen Augenblick daran
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 26. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/29&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 26. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/29&oldid=- (Version vom 11.1.2026)