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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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zweifelte, sie stamme aus der eldoradoischen Idyllia, welche Theokrit und Geßner am Schreibtische bereiset und zum Nutz und Frommen der Welt, bekannt gemacht haben.
Unser Philosoph gieng nun unverzüglich in seine Wissenschaft und behauptete, nach den Grundsätzen des wiedergebohrnen Pythagoras wohne in dieser Ziege eine göttliche Seele, woran kein Spinozist und Romanist zweifeln werde; und diese Seele bade sich nun, geläutert von den Schlacken der Inmoralität, im der Wahrheit lieblichen Bächlein.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 27. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/30&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 27. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/30&oldid=- (Version vom 11.1.2026)