Seite:Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts (Zweytes Bändchen).pdf/31
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
|
|
Als der Jüngling dies gesagt, meckerte die Ziege so edel, schäkerte so zweydeutig, daß er augenblicklich auf den Gedanken kam, Cicero sey in dieser Ziege auferstanden. Sie liebte, wie es schien, eben so die Reinlichkeit, wie dieser polirte Redner, kam in allen Bewegungen und seinen Anspielungen demselben nahe und als sie auch den Diener machte und darin den nahestehenden Freunden gefällig zu werden hoffte, zweifelte der junge Klaus keinen Augenblick an seiner Meinung.
Die Ziege hatte eine feinere Stimme als die gewöhnlichen und liebte
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 28. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/31&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 28. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/31&oldid=- (Version vom 11.1.2026)