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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Homer als den ersten Denker, den Originalmann lobt. [1]
Auch dem Cicero, suchte sie nachzuäffen. Sie neigte sich, sie lobte alles, was ihr vorkam, freylich nach Art einer Ziege. Sie wedelte mit dem Schwanze, sie trippelte, sie spann Pläne, kurz sie lebte und webte vermöge dem Cicero.
Als Barbarens Vater diese Neuigkeit merkte und von seinem Schwiegersohne erfuhr, daß die Ziege viel Geld werth sey, daß mancher Gelehrte darin eine Goldgrube finden würde
Anmerkungen
- ↑ Hic omnes sine dubio, et in omni genere eloquentiae procul a se reliquit.
Quint. X. I.(S. 199 MDZ München)
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 32. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/35&oldid=- (Version vom 14.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 32. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/35&oldid=- (Version vom 14.11.2025)