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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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und sonach der Ursache innerlich nachzuspüren, wodurch dieselbe vermocht wurde, quintilianisch und ciceronisch zu werden, soll es uns eine Freude seyn, auch in den künftigen Romanen das Seelenvermögen der Schafe, Rinder und Böcke, wo nicht im jonischen doch im dorischen Dialekt, aufzuführen.
Darum soll die griechische Sprache das Hauptmoment seyn, nach der wir uns modeln und ist es uns gelungen, ziegenmäßig zu homerisiren, bocksartig, zu pindariren und schöngeisterisch zu demostheniren, wollen wir nicht unterlassen,
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 34. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/37&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 34. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/37&oldid=- (Version vom 11.1.2026)