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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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wenn ihm nur mehr Gehirn und ein gutes Verstandeswerk gegeben. Er liebte den Wein zu sehr und trank in der Hoffnung, daß er mit jedem Tage verständiger und glücklicher werden würde, eine Flasche nach der andern. Allein sein Wunsch und seine Bitte blieb unbefriedigt. Je mehr er den Wein kostete, desto dünner wurde sein Gehirnorgan.
Als er den Herrmann und die Geiße erblickte, stutzte er ein wenig und stellte sich in Positur. Der Bauer fieng nun an von dem Cicero zu reden, fuhr dann hinüber zum Quintilian,
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 39. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/42&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 39. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/42&oldid=- (Version vom 11.1.2026)