Seite:Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts (Zweytes Bändchen).pdf/46
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
|
|
Was geschah. Nach vielem Hin- und Herfragen wurde die Ziege nebst den Begleitern in Beschlag genommen. Das gute Vieh schrie entsetzlich, warf zu verschiedenenmalen die Hörner empor und fieng an mit dem Gerichtshalter zu zanken, da seine Freunde hinweggebracht wurden, indeß alles dies half nichts. Das Thier kam in ein enges Loch, allwo es von dem Gerichtsdiener bewacht wurde. Dieser hatte den Auftrag, die mannichfaltigen Wendungen der Ziege, ihre Stellungen, ihre Blicke und Gebehrden genau zu beobachten und zu sehen, ob er nicht eine Hexerey im Embryo entdeckte.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 43. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/46&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 43. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/46&oldid=- (Version vom 11.1.2026)