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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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– – – – – – – Hat’s nicht Wezeln fast eben so gegangen, wie den zwey Bauern! Hat man ihn nicht auf alle Weise vervortheilt, ihm seinen guten Namen geraubt, zu einem Narren gemacht und unter die Klasse der Elenden geworfen! Ja! das ist der Ton, das ist jenes Air alltäglicher Schurken. Sie krabeln immer in ihrem Drecke herum und sehen nicht auf den Glanz eines ungewöhnlichen Meteors. Wer hat so schön geleuchtet, denn ich?
O frevelhaften Wiener, die ihr mich zu verleumden suchtet, mich, einen
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 44. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/47&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 44. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/47&oldid=- (Version vom 11.1.2026)