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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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wo, wie es schien, nur Bellona den Zwist endet. Sie dachte sich immer in die guten Zeiten des Geßners, die in desselben Idyllenpostille ihre Realität und Wesenheit haben, lebte und webte mit dem lieblichen Arkadier des aufgeklärten Jahrhunderts, liebte die Schäflein und weidete Lämmlein, flocht ideale Kränze und hieng selbige ihren Zicklein, wie ihren Schäflein um den alabasternen Hals.
O! wie war sie seelig, wenn sie mit solchen angenehmen Ideen sich in Schlaf wiegen konnte; da flötete sie am kühlenden Bächlein und spielte
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 2. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/5&oldid=- (Version vom 12.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 2. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/5&oldid=- (Version vom 12.12.2025)