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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Beinen, einem hagern Wuchs, schmächtigen Leib und dicken, ungestalteten Kopf. Der andere schien schlanker denn eine Tanne, hatte dünne Füße, eine gellende Stimme, langen Odem und stets Appetit zum Brandewein. Außerdem trug er ein blaues Wamms, welches über und über mit Löchern begabt war.
Seine Hosen waren so weit, daß man suchen mußte, bis man die Beine fand. Die Strümpfe, welche ihm von der Frau Amtmännin geschenkt, hatten so kleine Zwickel, daß ihm solche nicht weiter bis über die Knöchel
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 47. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/50&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 47. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/50&oldid=- (Version vom 11.1.2026)