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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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schmachtete. Der Sohn des Fürsten glaubte keine schönere That zu begehen, als wenn er dem armen Schnappsbruder aus der Noth helfe und wenigstens seine Schenkel in guten Zustand setzte.
Der treffliche Jüngling hatte den äußerst seltenen Grundsatz, daß, wenn man von den Unterthanen was verlange, man selbigen auch zuweilen ein Almosen reichen müsse.
Der erfahrne Wächter raisonnirte sehr gut über seine Brüder, ihre Einrichtungen, warf zuweilen eine philosophische
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 49. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/52&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 49. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/52&oldid=- (Version vom 11.1.2026)