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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Klausel dazwischen, untermischte sie mit der Suppe, welche ihm seine Geschichte lieh, erzählte Schnaken und dachte nicht im geringsten, daß er elend sey. In ihm war der Stoiker unverkennbar und mehrere Gelehrte wollen behaupten, wenn der Meister dieser Sekte einen Mann von solchen Grundsätzen gekannt, er noch weit lieber im Mörser gestorben. [1]
Der Lenz, so war sein Name, hatte drey Jahre als Wächter bey den Gefangenen gedient, weshalb seine Flinte und Degen ganz außer Aktivität gekommen. Der Mann schien beyde
Anmerkungen
- ↑ Bekanntlich geht die Sage, Zeno sey in einem Mörser lebendig zerstoßen worden.(S. 199 MDZ München)
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 50. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/53&oldid=- (Version vom 14.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 50. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/53&oldid=- (Version vom 14.11.2025)