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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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nur zum Scheine zu tragen. Der Degen war über und über mit Roste belegt, die Flinte hatte weder Hahn noch Stein. Auch die Pfanne schien außer Thätigkeit. Vor dem Zündloche hatte sich ein Haufe Dreck angesetzt, welches dem Pulver alle Wirksamkeit nahm.
Ueberhaupt sagte Lenz, er hasse den Krieg, wie ein Feuer und fliehe in ein Loch, sobald davon gesprochen werde. Man brauchte diese Aussage nicht von ihm zu hören, sondern konnte sie schon aus seinen Reden, Gebährden und Wünschen herausklauben.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 51. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/54&oldid=- (Version vom 12.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 51. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/54&oldid=- (Version vom 12.12.2025)