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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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innig, wenn ihm jemand beystand und den Kampf in die Hölle schmiß. Seine Bibel benebst einem Weibe, das er vor vierzig Jahren als Matrone geheirathet, machten seinen Hausrath. Er hatte keine Kindlein auf diese Welt gesetzt. Außerdem konnte er sie auch nicht leiden, sondern zog seinen Mops vor, der ihm von einem Freunde geschenkt worden.
Meister Harlefans tröstete die beyden Arrestanten unaufhörlich mit der Bibel. Bald fuhr er in den Sirach und hohlte ein Läppchen, bald griff er in die Weisheit Salomonis und suchte
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 54. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/57&oldid=- (Version vom 23.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 54. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/57&oldid=- (Version vom 23.12.2025)