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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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einen Brosaamen, bald durchforschte er den Moses und stahl ihm ein Sprüchlein, bald war er in der Offenbarung, bald im hohen Liede, bald in den Psalmen und endlich im Tobias zu Hause.
Mit welcher Einfalt, hörte ihm Barbarens Vater zu! Wie erstaunte er, da er in einem so bucklichten, unglücklichen Schaarwächter eine so hohe Kraft der Seele antraf! Er griff einigemal nach der Hand des natürlichen Harlefans, suchte sie zu drücken, seinen Hals zu umfassen; allein dieser ließ sich nicht irre machen, sondern erzählte
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 55. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/58&oldid=- (Version vom 23.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 55. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/58&oldid=- (Version vom 23.12.2025)