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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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wie unser Herz gebietet und das Klugheitsprincip zu Rathe nehmen, werden wir sicherlich auf dem Wege bleiben, den uns eine übernatürliche Kraft gezeigt. Und nur der lebt unrecht; thut Böses und geräth in Sünde, welcher uneingedenk seines Wandels, blos das will, was ihm in den Kopf kommt.
Barbarens Vater gefiel die Rede nicht. Er sagte, er verstehe sie nicht, sie sey ihm zu gelehrt. Er hielt es mit dem Jakobböhmischen Glauben des gedachten Harlefans. Dieser Mann war eben so wie letzterer durch sich klug geworden und verdankte seinen
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 60. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/63&oldid=- (Version vom 31.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 60. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/63&oldid=- (Version vom 31.12.2025)