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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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so brach er Blitzschnell im Studiren ab und wartete einige Monate, um dann wieder zu beginnen.
Mit einem solchen Organ war nun freylich nichts auszurichten. Der Amtmann verzweifelte daher, je ein grosser, wichtiger Rechtsgelehrter zu werden. Und das mag auch der Grund seyn, weshalb er die Engel, jenes Symbol der Vollkommenheit, mit neidischen Augen ansahe.
Er trug darauf an, sie hinweg zu nehmen. Der Regent war es zufrieden, doch behielt er sich vor, dafür
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 72. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/75&oldid=- (Version vom 23.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 72. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/75&oldid=- (Version vom 23.12.2025)