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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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welche an die Stelle geknüpft war, bekam mehrere Tausend als Zugabe und machte auf einmal ein angesehenes Haus.
Das treuherzige Weiblein von achtzig Jahren hatte sich sterblich in unsern Herrmann verliebt. Ihre Wohlthätigkeit, ihr getreues Handeln gegen selbigen, machten es ihm bemerkbar. Er war eben ins Gefängniß gekommen, so ließ sie ihm durch eine ihrer Aufwärterinnen sagen, daß ihm alles zu Diensten stände. War das nicht alles mögliche? Wie konnte sich eine Epikuräerin anders gebährden?
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 77. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/80&oldid=- (Version vom 31.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 77. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/80&oldid=- (Version vom 31.12.2025)