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rechnen. Sie pflegen ihren Liebling mit so viel Tugend und Schönheit, mit solch’ einem Seraphsverstande auszustatten, daß es unverkennbar, wie sie von einem schönen Ideal-Gespenst angehaucht worden.

Da aber diese Geschichte eben so wahr ist, wie der weise Stammler, der Knaut, welcher manchem Leser gefallen, mehrern mißfallen und verschiedenen (man denke!!) sogar dumm geschienen, so bitte ich, zuerst alle Vorurtheile bey Seite zu setzen und dann zu lesen. –