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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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und die Feinde trümmern. – Sehet so wenig ist mir an euch gelegen! Blos meiner Reinheit halber habe ich mich vor euch verborgen. –
Die beyden Ziegenverkäufer wurden auf der Amtstube gefragt, aus was Ursachen und Absichten sie diese Schelmerey unternommen hätten, den Herrn Amtmann mit einer Ziege zu behelligen, sintemalen und alldieweilen quästionirtes Thier nicht von dem wohlgebohrnen Richter zum Kauf richterlich vorgeladen worden sey; ferner kein Beweggrund da wäre, wodurch zwey Menschen könnten, angetrieben
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 84. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/87&oldid=- (Version vom 4.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 84. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/87&oldid=- (Version vom 4.1.2026)