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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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worden seyn, die zur Sprache gekommene Geiß zu verhandeln.
Auf diese gründliche Einleitung folgte nun nachstehender eben so gründlicher Bescheid: Da aus dem Ganzen zu schließen, daß beyde Delinquenten mehr Herumstreifer als Insaßen seyen, weiter sich veroffenbaret, was Maßen dickbesagte Ziege durch die schändlichsten Schwarzkünsteleyen zum Nicken bewogen worden, ja sogar bey der Nennung des ehrwürdigen Cicero vor Freuden gemekkert und Komplimente gemacht habe, welches alles unzweifelndlich nur durch Hexerey geschehen
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 85. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/88&oldid=- (Version vom 4.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 85. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/88&oldid=- (Version vom 4.1.2026)