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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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seyn könne und man daher annehmen müsse, daß sich die beyden Gefangenen mit unerlaubten Dingen abgegeben, Alliirte des Teufels wären und mit dessen Hülfe das arme Vieh gezwungen hätten, sich zu unnatürlichen Handlungen brauchen zu lassen; dannenhero halte er, der wohlgebohrne Amtmann, sich auch für berechtiget, obschon er kein spanischer Inquisitor sey, die Ziege öffentlich zu verbrennen; ehe und bevor dies aber geschehe, werde er sie mit einem Glöcklein und andern inquisitorischen Insignien geziert in der Stadt herumführen lassen, damit männiglich einen Abscheu
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 86. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/89&oldid=- (Version vom 4.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 86. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/89&oldid=- (Version vom 4.1.2026)