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wurde er entlassen, jedoch sollte er künftig solche Streiche unterlassen.

Er empfahl sich der Frau Räthin, bat sie, ihn in guten Andenken zu behalten. Da sie ihn aber mit Thränen in den Augen ersuchte, wenigstens noch einige Tage zu verweilen, ließ er sich den Antrag gefallen und blieb.