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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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und sagte, nachdem er lange geschwiegen – wir sind wieder beysammen.
Auch Barbara erwiederte ihm, du bist jetzt bey mir, o bleibe ewig unter diesem ländlichen Strohdache, vergiß deine Fürstenideen und kröne den Pflug, indem du fette Stiere machst. Indem sie’s sprach, gedachte der zärtliche Jüngling an die spanische Sitte und wollte lieber mit dem Degen pflügen, als in der Hütte sterben.
Ich muß, begann er, meine Laufbahn von neuem anfangen. Ich habe bisher nichts gethan und will nun
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 95. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/98&oldid=- (Version vom 11.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 95. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/98&oldid=- (Version vom 11.11.2025)