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Vor allem ihr Künstler mit kundiger Hand
Führt das Kindlein Kunsthütte durchs Leben.
Und wer sich sonst fühlet der Kunst verwandt
Mag fern´res Geleit ihr geben.
Bis das es erreicht das ersehnte Ziel.
In unseren Mauern ein würdig Asyl.
Nun erhebet die Gläser zu hellem Klang
Stoßt an auf das Wohl der Kunsthütte
Wir weihen ihr mit vereintem Gesang
Ein dreifach Hoch nach der Sitte.
So leb´ und blühe sie immerdar
Wie heute, noch manches fernere Jahr.
– G. –
Druck von Wilhelm Adam in Chemnitz.
Empfohlene Zitierweise:
G.: Herbei Kunstgenossen zum frohen Gesang. , Chemnitz 1880, Seite 2. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Herbei_Kunstgenossen_zum_frohen_Gesang.pdf/2&oldid=- (Version vom 8.3.2026)
G.: Herbei Kunstgenossen zum frohen Gesang. , Chemnitz 1880, Seite 2. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Herbei_Kunstgenossen_zum_frohen_Gesang.pdf/2&oldid=- (Version vom 8.3.2026)