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IV.


Künstler’s Kriegslied.


Mel.: Ein’ Heller und ein’ Batzen etc.

Ich bin ein lust’ger Kämpe,
     Ein Feldherr ohne Geld;
Doch reicher als ein König,
     Denn mir gehört die Welt.
Juchheidi, Juchheida, vallera, juchei!
     Doch reicher als ein König,
     Denn mir gehört die Welt.

Was ich nicht kann erobern,
     Daran ist nicht verlor’n;
D’ran möge sich ein Krämer
     Verdienen seine Spor’n.
Juchheidi, Juchheida, vallera, juchei!
     D’ran möge sich ein Krämer
     Verdienen seine Spor’n.

Mit meinen schnellen Truppen
     Rück’ ich vergnügt in’s Feld,
Sie haben als Ideen
     Freiwillig sich gestellt.
Juchheidi, Juchheida, vallera, juchei!
     Sie haben als Ideen
     Freiwillig sich gestellt.

An groß und kleinen Siegen
     Die mir die Kunst gewann,
Hängt weder Blut noch Thränen,
     Nur eitel Freude d’ran.
Juchheidi, Juchheida, vallera, juchei!
     Hängt weder Blut noch Thränen,
     Nur eitel Freude d’ran.

Empfohlene Zitierweise:
: Künstler’s Kriegslied. , Chemnitz 1880, Seite 1. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:K%C3%BCnstlers_Kriegslied.pdf/1&oldid=- (Version vom 22.3.2026)