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Ich bin ein lust’ger Kämpe,
Ein Feldherr ohne Geld;
Doch reicher als ein König,
Denn mir gehört die Welt.
Juchheidi, Juchheida, vallera, juchei!
Doch reicher als ein König,
Denn mir gehört die Welt.
Was ich nicht kann erobern,
Daran ist nicht verlor’n;
D’ran möge sich ein Krämer
Verdienen seine Spor’n.
Juchheidi, Juchheida, vallera, juchei!
D’ran möge sich ein Krämer
Verdienen seine Spor’n.
Mit meinen schnellen Truppen
Rück’ ich vergnügt in’s Feld,
Sie haben als Ideen
Freiwillig sich gestellt.
Juchheidi, Juchheida, vallera, juchei!
Sie haben als Ideen
Freiwillig sich gestellt.
An groß und kleinen Siegen
Die mir die Kunst gewann,
Hängt weder Blut noch Thränen,
Nur eitel Freude d’ran.
Juchheidi, Juchheida, vallera, juchei!
Hängt weder Blut noch Thränen,
Nur eitel Freude d’ran.
: Künstler’s Kriegslied. , Chemnitz 1880, Seite 1. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:K%C3%BCnstlers_Kriegslied.pdf/1&oldid=- (Version vom 22.3.2026)