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Da hub Moenus aa ze schimpfe:
„Nehme sich der Kerl in Acht,
Der bei scheene Wassernimphe
Mich zum alten Stänker macht!

Krieh ich so en Haupthalunke,
So en Lichener un Schuft,
Ha, ich will en dunke! dunke
Wo mei Fluß am scheenste – duft!“


Die Wacht am Rhein.


Die Wacht am Rhei, – merr hat kää Ruh,
Merr heert se alsfort brille.
Merr wisse’s ja, zum Deiwel zu,
Un ääch um Gotteswille.

Heint Nacht um Zwelf ehrscht schlaf ich ei,
Da stolpern Zwää voriwer
Un brille laut die Wacht am Rhei,
So daß ich uffwach driwer.

Ich haw en ääch mein Dank gezollt:
Halt’s Maul! un laßt mich schlafe!
Wacht ihr am Rhei so viel derr wollt,
In Frankfort laßt mich schlafe!