Beflissenheit

Beflissenheit (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Beflissenheit
—
Genitiv der Beflissenheit
—
Dativ der Beflissenheit
—
Akkusativ die Beflissenheit
—

Worttrennung:

Be·flis·sen·heit, kein Plural

Aussprache:

IPA: [bəˈflɪsn̩haɪ̯t]
Hörbeispiele:  Beflissenheit (Info)
Reime: -ɪsn̩haɪ̯t

Bedeutungen:

[1] Bereitschaft, sich einzusetzen

Herkunft:

Ableitung des Substantivs vom Adjektiv beflissen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -heit

Beispiele:

[1] „Hinter seiner höflichen Beflissenheit steckten aber auch Schalk und Gewitztheit.“[1]
[1] „Der Grund für seine Beflissenheit war ein anderer.“[2]
[1] „Ihre geheuchelte Beflissenheit war nach seinem Geschmack.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Beflissenheit“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Beflissenheit“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Beflissenheit“
[*] The Free Dictionary „Beflissenheit“
[*] Duden online „Beflissenheit“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Beflissenheit“

Quellen:

  1. ↑ Wilfried Seitz: „Einen Augenblick bitte Herr Ober!“. In: Ruth Finckh, Manfred Kirchner und andere (Herausgeber): Augen Blicke. Eine Sammlung von Texten aus der Schreibwerkstatt der Universität des Dritten Lebensalters Göttingen. BoD Books on Demand, Norderstedt 2019, ISBN 978-3-7504-1653-6, Seite 93–102, Zitat Seite 95.
  2. ↑ Giacomo Casanova: Geschichte meines Lebens, herausgegeben und eingeleitet von Erich Loos, Band III. Propyläen, Berlin 1985 (Neuausgabe) (übersetzt von Heinz von Sauter), Seite 337.
  3. ↑ Peter Härtling: Božena. Eine Novelle. 4. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2003, ISBN 3-423-12291-9, Seite 85. 1. Auflage 1996.