Detektivroman

Detektivroman (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Detektivroman die Detektivromane
Genitiv des Detektivromans der Detektivromane
Dativ dem Detektivroman den Detektivromanen
Akkusativ den Detektivroman die Detektivromane

Worttrennung:

De·tek·tiv·ro·man, Plural: De·tek·tiv·ro·ma·ne

Aussprache:

IPA: [detɛkˈtiːfʁoˌmaːn]
Hörbeispiele:  Detektivroman (Info),  Detektivroman (Info)

Bedeutungen:

[1] Roman, dessen Handlung sich um Detektivarbeit dreht

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Detektiv und Roman

Sinnverwandte Wörter:

[1] Detektivgeschichte, Kriminalroman

Oberbegriffe:

[1] Roman

Beispiele:

[1] „Er war einmal Ermittler und Verbrechensbekämpfer. Ein ausgezeichneter - ein Psychologe -, wachsam, gelehrt, schlau - kein bloßer Schnüffler wie aus Detektivromanen.“[1]
[1] „Drei Jahre später schrieb Wilkie Collins seinen bahnbrechenden Detektivroman Der Monddiamant und gründete ihn auf den Fall Kent.“[2]
[1] „In Detektivromanen führte ein solches Wasserzeichen immer zu einem kleinen Familienbetrieb, der von einem exzentrischen alten Mann geleitet wurde, der sich daran erinnerte, das Papier an jemanden namens ... verkauft zu haben.“[3]

Wortbildungen:

Detektivromanautor

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Detektivroman
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Detektivroman
[1] Duden online „Detektivroman
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalDetektivroman

Quellen:

  1. Frank Belknap Long & H.P. Lovecraft: Das Grauen aus den Bergen. In: Das Grauen aus den Bergen. Festa, Leipzig 2013, ISBN 978-3-865-52234-4, Seite 69.
  2. John Douglas/Mark Olshaker: Mindhunter. Die spektakulärsten Fälle der FBI-Spezialeinheit für Serienverbrechen. Riva, München 2020, ISBN 978-3-7423-1299-0, Seite 423.
  3. Ian Rankin: Wolfsmale. Goldmann, München 2001, ISBN 978-3-442-44609-0, Seite 249.