Kriegstaumel

Kriegstaumel (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Kriegstaumel
—
Genitiv des Kriegstaumels
—
Dativ dem Kriegstaumel
—
Akkusativ den Kriegstaumel
—

Worttrennung:

Kriegs·tau·mel, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈkʁiːksˌtaʊ̯ml̩]
Hörbeispiele:  Kriegstaumel (Info)

Bedeutungen:

[1] überschäumende Begeisterung für den Krieg

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Krieg und Taumel sowie dem Fugenelement -s

Sinnverwandte Wörter:

[1] Kriegsbegeisterung

Oberbegriffe:

[1] Taumel

Beispiele:

[1] „Sein leidenschaftlicher Ruf gegen den Kriegstaumel 1914 verhallte ungehört.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Kriegstaumel“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Kriegstaumel“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Kriegstaumel“

Quellen:

  1. ↑ Jürgen Serke: Die verbrannten Dichter. Lebensgeschichten und Dokumente. 2. Auflage. Wallstein, Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-5388-6, Seite 238.