Misslichkeit
Misslichkeit (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Misslichkeit | die Misslichkeiten |
| Genitiv | der Misslichkeit | der Misslichkeiten |
| Dativ | der Misslichkeit | den Misslichkeiten |
| Akkusativ | die Misslichkeit | die Misslichkeiten |
Worttrennung:
- Miss·lich·keit, Plural: Miss·lich·kei·ten
Aussprache:
- IPA: [ˈmɪslɪçkaɪ̯t]
- Hörbeispiele: Misslichkeit (Info)
Bedeutungen:
- [1] unangenehmer Umstand, unangenehme Bedingung
Herkunft:
- Ableitung des Substantivs vom Adjektiv misslich mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -keit
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Unannehmlichkeit
Beispiele:
- [1] „Konstantin Sabinin berichtete seinen Freunden Benaja, Gustl und Heiner von den Misslichkeiten, die sich für ihn und seine Frau ergeben hätten.“[1]
Übersetzungen
[1] unangenehmer Umstand
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Misslichkeit“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Misslichkeit“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Misslichkeit“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Misslichkeit“
- [(1)] The Free Dictionary „Misslichkeit“
- [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Misslichkeit“.
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Misslichkeit“
Quellen:
- ↑ Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 615. 1. Auflage 2025.